Die Trinkampullen kombinieren Honig, Propolis und Pollen mit Acerola, Ingwer, Guarana und Ginseng. Jede Ampulle enthält eine abgemessene Portion, die morgens mit Wasser oder Fruchtsaft verdünnt wird. Das flüssige Nahrungsergänzungsmittel ist laut Hersteller glutenfrei. Die Packung enthält zehn Ampullen zu je 10 ml.

Anwendung: Vor Gebrauch schütteln. Morgens 1 Ampulle in einem Glas Wasser oder Fruchtsaft verdünnt einnehmen. Anwendungszeitraum: 10 Tage.

Hinweise: Nicht empfohlen für Schwangere, Stillende oder bei Allergie gegen Bienenprodukte. Vor Wärme und Feuchtigkeit schützen. Die empfohlene tägliche Verzehrmenge nicht überschreiten. Nahrungsergänzungsmittel ersetzen keine abwechslungsreiche, ausgewogene Ernährung und gesunde Lebensweise. Außerhalb der Reichweite kleiner Kinder aufbewahren.

Inhalt: 10 × 10 ml

  • Unisex

faq

Was ist Naturkosmetik überhaupt?

Naturkosmetik besteht aus natürlichen Rohstoffen wie pflanzlichen Ölen, Wachsen, Kräuterextrakten oder ätherischen Ölen. Sie wird möglichst umwelt- und hautschonend hergestellt – ohne synthetische Duft-, Farb- oder Konservierungsstoffe.

Ist der Begriff "Naturkosmetik" gesetzlich geschützt?

Nein, der Begriff Naturkosmetik ist nicht gesetzlich geschützt. Das bedeutet, dass Hersteller den Begriff relativ frei verwenden können – selbst dann, wenn ihre Produkte nur einen geringen Anteil an natürlichen Inhaltsstoffen enthalten. Besonders im konventionellen Handel findet man daher viele Produkte mit „grünem Image“, die streng genommen keine echte Naturkosmetik sind.

Ist Naturkosmetik besser für die Haut?

Viele Menschen vertragen Naturkosmetik besser, da sie oft auf reizende Inhaltsstoffe wie Parabene, Silikone oder synthetische Duftstoffe verzichtet.

Wie erkenne ich echte Naturkosmetik?

Verlass dich auf zertifizierte Naturkosmetik-Siegel. Diese prüfen nicht nur die Inhaltsstoffe, sondern auch die Herstellung, Verpackung und oft sogar die soziale Verantwortung der Marken.

Wird Naturkosmetik ohne Tierversuche hergestellt?

In der EU sind Tierversuche für Kosmetikprodukte verboten. Die meisten Naturkosmetikhersteller setzen sich aber zusätzlich aktiv für Tierschutz ein.